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StöttenInfos zu Stötten![]() Der Ort liegt auf der sogenannten „Kleinen Alb“, einer der Randhöhen der Schwäbischen Alb, die im Süden, Osten und Westen fast ganz vom übrigen Albkörper abgetrennt ist. Er ist seit der späten Merowingerzeit (8. Jahrhundert) fortdauernd mit Höfen (Stötten = „bei den Hofstetten“) besiedelt, stellt damit eine Ausbausiedlung dar, angelegt vom Geislinger Talkessel aus. Die Stöttener Michaelskirche ist ein Kleinod: der Chor besitzt einen Drei-Achtel-Abschluss und ist mit Fresken aus der Zeit um 1500 künstlerisch wertvoll gestaltet, die von einem Ulmer Wandmaler geschaffen wurden. Die Kirche selbst geht mit nachgewiesenen Vorgängerbauten bis ins 8. Jahrhundert zurück. Sie wird im Liber decimationis erwähnt. Sie wurde im Schwäbischen Städtekrieg (1449 bis 1453) 1449/1450 zusammen mit dem Ort durch Brandstiftung zerstört. Die Reichsstadt Ulm führte in ihrem Gebiet 1531 die Reformation ein. Stötten wurde zum 1. Januar 1972 in die Stadt Geislingen an der Steige eingegliedert und hat heute etwa 300 Einwohner. Geislingen in ZahlenBundesland: Baden-Württemberg ÖffnungszeitenMontag bis Freitag Montag und Donnerstag Fachbereich 4, Bürger- service, mit Ausnahme des Standesamtes Montag bis Freitag Montag Donnerstag LiteraturportalVerführung zum stundenlangen Verweilen: Das Deutsche Literaturarchiv Marbach richtet seine Scheinwerfer auf die Kunst mit den Worten. Tälesbahn-GeislingenHier finden Sie alles über die Geschichte der Tälesbahn.
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