Stadt Geislingen an der Steige

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Infos zu Eybach

Der Ort kam von den Grafen von Helfenstein mit der Burg Hoheneybach auf dem Himmelsfelsen 1291 an das Kloster Ellwangen. Dieses verlieh Eybach an die Herren von Ahelfingen, Stein zu Klingenstein, Randeck, Zillenhardt und 1456 an die späteren Grafen von Degenfeld. 

Die Ellwanger Lehenshoheit fiel 1802, der Ort selbst gelangte 1806 an Bayern, 1810 an Württemberg. Die 1275 erstmals erwähnte Pfarrei unterstand bis 1802 Ellwangen. Die jetzige, der Heiligen Maria geweihte Kirche, wurde um die Mitte des 15. Jahrhunderts erbaut. 

In der Mitte des 16. Jahrhunderts trat die Familie von Degenfeld zur neuen Lehre über. 

Ein ständiger evangelischer Geistlicher wurde jedoch erst 1608 im Ort eingesetzt. Mit der Errichtung der Christuskirche durch die Evangelische Kirchengemeinde 1968 fand dieses Simultaneum ein Ende. Bereits 1540 bis 1546 hatten die Degenfeld‘schen Ortsherren in Eybach ein neues Schloß errichtet, das dann nach der Zerstörung von Hoheneybach, vermutlich 1634, Hauptwohnsitz der Familie wurde. 

Graf August Christoph von Degenfeld-Schonburg ließ 1766 bis 1768 das heutige klassizistische Schloß errichten. Der Ort hat rund 1.500 Einwohner und wurde zum 1.1.1973 nach Geislingen eingemeindet.

Eybach
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