Stadt Geislingen an der Steige

Seitenbereiche

 

Volltextsuche

Seiteninhalt

Wandern am Schwäbischen Albtrauf - vom "schwitza" zum "schdauna"

Der Schwäbische Albtrauf kommt ganz unschwäbisch daher - mit Steigen und Aussichten spart er nicht und steigert schnell Puls und Wanderlust.
Erleben Sie die Landschaft der grünen Fünftälerstadt und entdecken Sie zahlreiche enge Täler des Schwäbischen Grand Canyon, wie der Albtrauf liebevoll von Einheimischen und begeisterten Gästen genannt wird.

Lieblingsplätzle - "do guggsch naus"

Wer den Wert der Landschaft und die "Fünftälerstadt" aus allen Perspektiven kennen lernen will, der sollte sich Zeit nehmen für eine (oder mehrere) Wanderung(en) rund um die Stadt: Herrliche Aussichtspunkte wie das Ostlandkreuz, der Tegelberg oder der Himmelsfelsen laden ein zum "gugga, schwelga und schdauna".

Die Burgruine Helfenstein und der Ödenturm sind Zeugen der mittelalterlichen Bedeutung Geislingens als Schaltzentrale des ehemaligen Helfensteiner Landes und heute noch beliebte Aussichtspunkte.

Besichtigung

  • Burgruine Helfenstein jederzeit frei zugänglich
  • Burgschenke Helfenstein geöffnet von April bis Oktober an Sonntagen und Feiertagen. Bei gutem Wetter auch samstags: eine gehisste Fahne verrät die Öffnungstage bereits aus der Ferne
  • Ödenturm-Aussichtsplattform jederzeit frei zugänglich
  • Ödenturm mit Turmstube (Ausstellung) an Sonntagen von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr von Mai bis Oktober (Turmöffnung für Gruppen nach Vereinbarung T.07331 960427)

 

Weitere Infos über`s Städtle unter der Rubrik Fünftälerstadt

Unsere Wanderrouten finden Sie jetzt auch bei outdooractive!

Alle Details zu unseren Wanderrouten sowie die GPX-Tracks finden Sie online im Tourenportal des Landkreis Göppingen

Größtes Naturschutzgebiet der Region Stuttgart

Über 1.500 Hektar groß ist das größte Naturschutzgebiet im Regierungsbezirk Stuttgart, welches sich über drei Täler (Rohrach-, Eyb- & Längental) Geislingens erstreckt und mit beeindruckenden Schätzen aufwartet: 20 markante Weißjura-Felsen, naturnahe Waldbestände, Steppenheiden, Streuobstwiesen und 400 Tier- und 420 Pflanzenarten wurden unter Schutz gestellt. Dass auch der Eibenbestand des Eybacher Tales, das Wasseramselvorkommen im Rohrachtal und weitere Schätze auf Geislinger Markung zu finden sind, macht deutlich: Geislingens Landschaft will bewahrt, darf aber auch entdeckt werden.

Lehrpfade - "do wirsch gscheid"

Aussichtsplattform in den Weiherwiesen
Aussichtsplattform in den Weiherwiesen

Geologischer Pfad
Alte Weiler Steige bis "Lindele" (500 m).
Geologische Pfad mit Tafeln über den Aufbau der einzelnen Gesteinsschichten im Weißen Jura

Waldlehrpfad
Ab „Lindele“, über Helfenstein zum Ödenturm. Waldlehrpfad mit Tafeln über die Geschichte des Waldes, über Baumarten, Pflege und Hege und über den Umweltschutz. Dazu gehören auch Tafeln über Tiere und Vögel des Waldes und Informationen über das Waldsterben.

Barrierefreier Naturlehrpfad Rohrachtal
Ab Weißer Weg (Fischzuchtanlage) in Richtung Straubmühle. Naturlehrpfad mit 9 Schautafeln zu Flora und Fauna im Naturschutzgebiet Rohrachtal. Aussichtsplattform am See in den Weiherwiesen. Der Weg ist barrierefrei, so dass er von Rollstuhlfahrern gut befahren werden kann und auch für Familien mit Kinderwagen geeignet ist.

Weitere Informationen

Ihr Ansprechpartner

Tourismus und Stadtmarketing
Stadt Geislingen an der Steige
Herr Stephan Durant
Hauptstraße 1
73312 Geislingen an der Steige
Raum: 103
Tel: 07331 24 362
Fax: 07331 24 1362
stephan.durant(@)geislingen.de

 

 

Mitgliedschaften

Die Stadt ist Mitglied in folgenden Verbänden und Institutionen:

Schwäbische Alb Tourismusverband
Erlebnisregion Schwäbischer Albtrauf
Tourismusinitiative Stauferkreis

NABU

Erfahren Sie interessante Tipps zum Naturerleben. Lernen Sie die NABU Naturschutzzentren kennen.

Weiter zur Homepage