Aquarelle und Arbeiten mit Graphit - ein Spannungsborgen
Die erste experimentell entwickelte Werkgruppe im Oeuvre von Edda Jachens umfasst die Arbeiten mit Graphit, die in den Jahren 1991 bis 1997 entstanden. Es handelt sich um Wandobjekte und Plastiken. Kontrastierend zur Graphitoberfläche tragen diese minimalistischen Arbeiten jeweils eine Farbfläche. Die jüngste und sich noch fortentwickelnde Werkgruppe von Edda Jachens ist von Aquarellarbeiten geprägt. Auch in diesen Werken verfolgt die Künstlerin einen konzeptuellen Ansatz, indem sie hauchdünne Farbbahnen sukzessive übereinander schichtet, bis auf den zweidimensionalen Papieren ein tiefes Raumvolumen entsteht. Die Ausstellung zeigt die reduzierten und scharfkantigen Graphitarbeiten zum ersten Mal in Gegenüberstellung mit den zu den Seiten hin hell werdenden und ausblühenden Aquarellen.
Edda Jachens, 1960 in Bremen geboren, studierte Freie Kunst an der Muthesius-Hochschule Kiel, sie erhielt zahlreiche Preise und Stipendien.
Öffnung am Ausstellungssonntag um 11.00 Uhr
ansonsten täglich außer montags von 14.00 bis 17.00 Uhr
Eintritt in die Galerie ist frei
Weitere Infos unter www.stadtmuseum-geislingen.de und www.kgv-geislingen.de







